• Gartlberg - (c) Hascher


Unser Rundbrief hier zum Download

Der neue Rundbrief der Kreisgruppe mit Informationen und allen Terminen bis September 2016 ist hier in zwei Teilen als pdf-Datei zum Download verfügbar (jeder Teil ca. 3 MB)

Hier ist Teil 1 (pdf)

Hier ist Teil 2 (pdf)


„Bufdi“ für den Naturschutz gesucht

Viele wertvolle und geschützte Pflanzenarten in den Biotopen des Rott- und Inntals haben bereits ihre Samen abgeworfen – nun darf also gemäht werden. Diese Art der Biotop-Pflege ist ein wichtiger Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt, um seltene Lebensräume zu bewahren und die darin vorkommenden Arten zu fördern und die durch die immense Versiegelung der Landschaft und die Intensivierung der Landwirtschaft verschwundenen Lebensräume zu schützen. Einen besonderen Beitrag leisten dabei die aktiven Mitglieder des BN, die sich freiwillig für den Naturschutz engagieren. Vor allem aber ist der "Bundesfreiwillige" (kurz: "Bufdi"), der nach den Richtlinien für Bundesfreiwilligendienst in Voll- oder Teilzeit eingestellt wird, nicht mehr von den vielen abwechslungsreichen Arbeiten wegzudenken. Anfang August 2016 beendet der derzeitige Bufdi, Ferdinand Hofer, sein Freiwilliges Jahr beim BN. Somit wird diese Stelle wieder frei und sie ist nicht nur für Schulabgänger offen, sondern altersunabhängig auch für jeden an Naturschutzthemen interessierten Menschen. So würde sich die Geschäftsstelle in Pfarrkirchen sehr freuen, wenn sich Interessenten, ob männlich oder weiblich, wieder für dieses sehr sinnvolle, auf ein bis eineinhalb Jahre begrenztes Engagement unter Tel. 08561-3834 oder per Email: bn-rottal-inn@t-online.de melden würden. 


Symbiotische Landwirtschaft: Viel Positives für Tiere, Umwelt und Menschen

Rund 50 interessierte Gäste wollten bei der Betriebsbesichtigung auf den Landwirtschafts-Flächen des Unternehmers Ulrich Brunner in Eggenfelden und Arnstorf mit dabei sein und mehr über die „Symbiotische Landwirtschaft“ erfahren. Dabei handelt es sich um ein Konzept, das von Karl-Ludwig Schweisfurth stammt und viel Positives für Tiere, Umwelt und den Menschen bringt. Im Betrieb von Ulrich Brunner wird nun dieses Konzept seit bereits fünf Jahren mit großem Erfolg umgesetzt. Lesen Sie hier alles über die Exkursion und das Prinzip der Symbiotischen Landwirtschaft.


So geht es nicht: "BN ist kein geistiger Brandstifter"

Als Antwort auf einen Artikel in der PNP am 2.7. 2016, in welchem Bauernverbands-Kreisobmann Hermann Etzel zum Thema der Hochwasserkatastrophe Stellung bezog und unter anderem den BUND Naturschutz als "geistige Brandstifter" bezeichnete, verfasste BN-Kreisvorsitzender Matthias Schmöller eine geharnischte Gegenantwort zur Veröffentlichung in der PNP. Lesen Sie hier den gesamten Text dieses Schreibens, in dem Matthias Schmöller diese Anwürfe kategorisch zurückweist.


BN fordert Konsequenzen aus Hochwasserkatastrophe

Die dramatischen Folgen der Hochwasserkatastrophe vom 1. Juni 2016 sind für die BUND-Naturschutz-Kreisgruppe Rottal-Inn (BN) ein Alarmsignal, welches endlich dazu führen müsse, dass wesentlich konsequenter als bisher der Klimawandel bekämpft wird und endlich vorbeugende Schutzmaßnahmen zur Reduktion der Folgen der Klimaerwärmung ergriffen werden. Das Bild (Klick vergrößert) zeigt eine Abschwemmung in einem Maisacker. Hier der gesamte Text der zugehörigen Pressemitteilung.


„Rottal-Inn blüht auf“ geht in die Praxis

Eggenfelden. „Rottal Inn blüht auf – mit dieser Initiative wollen wir dafür sorgen, auf öffentlichen Grünflächen mehr Blütenreichtum und Artenvielfalt mit heimischen Wildpflanzen anstatt der herkömmlichen Zierstaudenbeete zuzulassen. Und heute geht es zum ersten Mal in die Praxis." - Mit diesen Worten begrüßte der stellvertretende BN-Kreisvorsitzende Dr. Jürgen Riedler die im Rathaus-Sitzungssaal zahlreich anwesenden Bauhof-Fachleute aus der Pilot-Stadt Eggenfelden sowie aus Bad Birnbach, Arnstorf ,Massing und Kirchdorf am Inn und Vertreter des staatlichen Straßenbauamts Passau. An diesem Tag begann dann der Praxis-Teil der Aktion. Lesen Sie hier mehr.


Donautal: Natur in eindrucksvollen Bildern

Das Naturschutzgebiet "Donauleiten" zwischen Passau und Schlögen ist Lebensraum für über 1000 Tier- und etwa 400 Pflanzenarten, darunter auch Äskulapnattern, Hirschkäfer, Smaragdeidechsen, Feuersalamander und viele mehr.Diese Natur-Vielfalt zeigte der mehrfache Gewinner nationaler und internationaler Medien-Preise, Ingo Zahlheimer, auf Einladung der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe Rottal-Inn in einer Multivisions-Fotoschau in der Aula des Karl-von-Closen-Gymnasiums in Eggenfelden. Lesen Sie hier mehr.


"Land muss von Bauern, nicht von der Industrie bewirtschaftet werden"

Um alle Fakten rund um das Total-Herbizid Glyphosat darzustellen, veranstaltete die Kreisgruppe des Bund Naturschutz in Kooperation mit der Katholischen Landvolkbewegung, dem Bund Deutscher Milchviehhalter, der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft, dem Kreisverband Bayerischer Imker und der Katholischen Landjugendbewegung Rottal-Inn einen Informationsabend. Lesen Sie hier mehr.


Von Wildpflanzen, Hexen und Liebeszauber

Simbach. Ihren Abschluss fand die im Heimatmuseum seit Anfang April abgehaltene Ausstellung „Wildpflanzen der Stadt“ durch einen Lichtbilder-Vortrag der Ausstellungs-Mit-Initiatorin Dr. Gertrud Scherf. Sie hatte viel Interessantes zum Thema „Wildpflanzen der Stadt in Mythos, Magie und Brauchtum“ zu berichten. Lesen Sie hier mehr.


Im Ederhölzl den Vogelstimmen gelauscht

Pfarrkirchen. Etwa 20 natur- und vogelkundlich interessierte Teilnehmer fanden sich zu einer Vogelstimmen-Exkursion im Ederhölzl ein. Organisiert hatte diese Exkursion, die in Kooperation mit dem Landesbund für Vogelschutz unter Führung des Flora- und Fauna-Experten Walter Sage stattfand, der Bund-Naturschutz-Ortsvorsitzende Karl-Heinz Steiner, der auch die Teilnehmer begrüßte. Lesen Sie hier mehr.


Junge Blumen-Künstler im Heimatmuseum

Simbach. Sehr gut angekommen ist im Heimatmuseum der Kindernachmittag, der im Rahmen der derzeit laufenden Ausstellung "Wildpflanzen in der Stadt" abgehalten wurde. Naturpädagogin Marianne Watzenberger hatte sich einiges einfallen lassen, um den Kindern einiges an Neuem rund um Wildpflanzen spielerisch zu vermitteln. Lesen Sie hier mehr.


Programm "Wildpflanzen in der Stadt"

Das Programm. Klick vergrößert

Als bislang großer Erfolg zeigt sich die Ausstellung "Wildpflanzen in der Stadt" im Heimatmuseum Simbach. Insgesamt will die Ausstellung mit Texten, Bildern und Exponaten auf die vielfältige Bedeutung der Wildpflanzen in der Stadt hinweisen. Noch aktuell ist am Sonntag, 24. April, von 15 bis 17 Uhr wieder im Heimatmuseum ein Kinderprogramm mit dem Titel: „Löwenzähne und andere wilde Pflanzen“. Unter Leitung von Naturpädagogin Marianne Watzenberger wird rund um Wildpflanzen und Wildtiere gebastelt und gespielt. Geeignet für Kinder ab 8 Jahren oder für jüngere Kinder mit Begleitung. Den Abschluss findet das Begleitprogramm am Freitag, 29. April, um 19 Uhr im Heimatmuseum mit einem Vortrag von Dr. Gertrud Scherf unter dem Titel „Wildpflanzen der Stadt in Mythos, Magie und Brauchtum“. Hier nebenstehend das Programm zur Ansicht. Klick vergrößert.


Ausstellungseröffnung "Wildpflanzen in der Stadt" war voller Erfolg

Simbach. Die im Jahre 2015 von der PNP-Lokalredaktion in Kooperation mit dem Bund Naturschutz veranstaltete Leser-Fotoaktion „Mauerblümchen – wenig beachtete Naturschönheiten in der Stadt“ stieß damals schon auf große Resonanz. Und auch die Eröffnungsveranstaltung zu der aus dieser Fotoaktion abgeleiteten Ausstellung im Heimatmuseum unter dem Titel „Wildpflanzen in der Stadt“ konnte ein in dieser Form kaum erwartetes Besucher-Interesse verbuchen. Lesen Sie hier mehr.


Große BN-Familienexkursion: Dem Biber auf der Spur

Hebertsfelden. Die Bund Naturschutz-Kreisgruppe Rottal-Inn veranstaltete zusammen mit dem Biberberater Roland Menzel von der Unteren Naturschutzbehörde eine sehr gut besuchte Führung in einem beeindruckenden Biberbiotop im Gemeindebereich Hebertsfelden. Lesen Sie hier mehr.


Die Bio-Kennzeichnungen besser kennenlernen

Pfarrkirchen. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Bund-Naturschutz-Ortsgruppe gab Vorsitzender Karl-Heinz Steiner zunächst einen umfassenden Überblick über die zurückliegenden Aktivitäten. Im anschließenden Fachvortrag informierte Thomas Lehner, Leiter des Fachzentrums für ökologischen Landbau vom Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten (AELF), Deggendorf, über viele Aspekte rund um Bio-Kennzeichnungen. Lesen Sie hier mehr.


BN-Filmabend „10 Milliarden“: Plädoyer für ökologische Landwirtschaft

Eggenfelden. Die Bund Naturschutz-Kreisgruppe Rottal-Inn (BN) veranstaltete in der Bacchus- Stub`n in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) und der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) einen interessanten Film-und Diskussionsabend. Auf dem Programm stand Valentin Thurns ausgezeichnete Dokumentation: „10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?“ Lesen Sie hier mehr.


Super-Start für Aktion: "Rottal-Inn blüht auf"

Die Auswahl der Bepflanzungs-Flächen für die Aktion "Rottal-Inn blüht auf“ hat begonnen. Anlässlich eines Erstbegehung-Termins in der Pilot-Kommune Eggenfelden untersuchten die Verantwortlichen unter Leitung von Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler und mit fachlicher Unterstützung des Biologen und Wildpflanzenexperten Dr. Reinhard Witt mehrere Standorte in der Stadt und im Umfeld. Auch wurden bereits Flächen in Arnstorf, Bad Birnbach und Massing besichtigt, die ebenfalls Teil des Projekts sein werden. Lesen Sie hier mehr.


"Biber - die guten Geister des Wassers": Ausstellungs-Serie optimal abgeschlossen

Eggenfelden
Pfarrkirchen
Arnstorf
Arnstorf

Zu Jahresbeginn 2016 startete die Kreisgruppe Rottal-Inn mit einem sehr wichtigen Thema: Es geht um den Biber, der nicht nur aus naturschutzfachlicher, sondern auch aus wasserwirtschaftlicher Sicht wertvolle Leistungen erbringt. Um dazu - aber auch zu Problemen mit dem Biber - Informationen zu liefern veranstaltete die Kreisgruppe in Eggenfelden eine Informations-Ausstellung, ergänzt um einen Fach-Vortrag. Auch in Pfarrkirchen und Arnstorf war die Ausstellung zu sehen - mit enormem Besucher- und vor allem Kinder-Interesse (ein Klick auf die Bilder vergrößert). Zur ganzen Thematik lesen Sie hier mehr.


Mit "Rottal-Inn blüht auf" zu mehr Naturvielfalt in den Gemeinden

Zu der Auftaktveranstaltung der Aktion „Rottal Inn blüht auf“ waren auch zahlreiche Gemeindeoberhäupter gekommen (von links): Eggenfeldens Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler, Massings Bürgermeister Josef Auer, Falkenbergs Bürgermeisterin Anna Nagl, Rimbachs 2. Bürgermeister Markus Plötz, Zeilarns Bürgermeister Werner Lechl, Arnstorfs Bürgermeister Alfons Sittinger, Referent Dr. Reinhard Witt, BN-Kreisvorsitzender Matthias Schmöller, Stellv. BN-Kreisvorsitzender Dr. Jürgen Riedler. - Foto: Hascher

Die Kreisgruppe Rottal-Inn des BN will gemeinsam mit Ortsvereinen und den Gemeinden für mehr Blütenreichtum und Artenvielfalt im öffentlichen Siedlungsraum sorgen und startete mit Unterstützung der Kreisfachberatung für Gartenbau und Landschaftspflege das Biodiversitätsprojekt “Rottal-Inn blüht auf!“. Zahlreiche Gemeinden haben bereits ihr Interesse bekundet. Auftaktveranstaltung für das Projekt war am 27. Januar im Stadtsaal in Eggenfelden. Rund 150 interessierte Zuhörer, darunter zahlreiche Bürgermeister (hier im Bild, Klick vergrößert), erhielten dabei vom Buchautor, Biologen und Wildpflanzenexperten Dr. Reinhard Witt in einem interessanten Vortrag viele Informationen über die Anlage von Blumenwiesen und Wildblumensäumen in öffentlichem Grün, die enorm zu einer Steigerung der Artenvielfalt in Flora und Fauna beitragen. Lesen Sie hier mehr.

Aktuelles

Keine Nachrichten verfügbar.

Alle Meldungen

Termine

Aktuell liegen keine Termine vor.

Alle Termine